Generate printable drum rhythm sheets with percussion clef and bar lines. Free PDF download.
Schlagzeug-Notation unterscheidet sich von melodischer Notenschrift: Sie arbeitet mit einer einzelnen Linie (Percussion-Schlüssel) und einer Vielzahl von Perkussions-Symbolen für verschiedene Trommeln und Becken. Dieser Generator erstellt Schlagzeug-Notationsblätter mit Percussion-Schlüssel und Taktstrichen auf A4 oder Letter — ideal für das handschriftliche Aufschreiben von Drum-Patterns, Fills und Übungsroutinen. Kein Notationsprogramm, kein MIDI-Editor — einfach ausdrucken und notieren.
Wählen Sie die Anzahl der Notationszeilen pro Seite und das Papierformat. Das PDF zeigt vorgedruckte Fünf-Linien-Notensysteme mit Percussion-Schlüssel und Taktstrichen. Schreiben Sie Noten auf die entsprechenden Linienpositionen: Bassschlag unten, Snare auf der dritten Linie, Hi-Hat oben mit 'x'-Notenköpfen. Laden Sie das PDF herunter, drucken Sie auf A4 und arbeiten Sie mit Bleistift. So können Drum-Patterns, Übungssequenzen und Lektionsideen schnell festgehalten werden.
Wählen Sie 4/4 für Rock, Pop und die meiste populäre Musik — es ist die Standardvorgabe für alltägliche Grooves. Nehmen Sie 3/4 für Walzer und Stücke im Dreiermetrum und 6/8 für Grooves im zusammengesetzten Metrum, schnelle Triolen-Feels und Clave-basierte Patterns. Liniensystem und Taktstriche sind passend zum gewählten Metrum angeordnet.
2 Takte pro Zeile geben weite Abstände für Anfänger, die große Noten mit Platz für Hälse und Artikulationszeichen schreiben. 4 Takte pro Zeile packen mehr Musik auf jede Zeile und eignen sich für erfahrene Notatoren. Bei 4 Takten können sich die Hälse von Bassdrum und Snare drängen, gehen Sie also auf 2 zurück, wenn Sie Ghost Notes, Flams oder dichte Fills notieren.
Das Blatt verwendet den Percussion-Schlüssel auf dem Liniensystem mit Taktstrichen, die es in Takte unterteilen. Anders als bei tonhöhenbasierter Musik sitzt jede Trommelstimme — Bassdrum, Snare, Hi-Hat, Becken — an einer festen Position auf oder über den Notenlinien, sodass die Position das Instrument angibt statt einer Tonhöhe.
Querformat ist meist besser. Es verbreitert jeden Takt, sodass das Layout einem üblichen gedruckten Drum-Chart ähnelt und Ihnen Platz lässt, Notenhälse, Fähnchen und Artikulationszeichen ohne Gedränge zu ergänzen. Hochformat eignet sich gut für kurze Groove-Übungen, bei denen Sie nur ein paar Systeme auf der Seite brauchen.
Einfaches Kopierpapier mit 80–90 g/m² funktioniert gut — schwer genug, dass Bleistift und Tinte nicht durchschlagen, leicht genug für jeden Drucker. Drucken Sie mit 100 % Maßstab auf A4 (210×297 mm) oder Letter (215,9×279,4 mm), damit der Abstand des Liniensystems über alle Blätter, die Sie beschreiben, gleichmäßig bleibt.